Geboren 1967, wuchs auf dem Land nördlich von Hamburg auf. Er studierte Biologie und Philosophie in ...
Geboren 1967, wuchs auf dem Land nördlich von Hamburg auf. Er studierte Biologie und Philosophie in Berlin, Freiburg und Hamburg. Diplom in Meeresbiologie 1996. Seit 1994 schrieb er erste journalistische Arbeiten zunächst für die „FAZ“, dann für die „natur“ und für „GEO“, später auch für „Die Zeit“, das Magazin der „Süddeutschen Zeitung“, „mare“ und „Greenpeace Magazin“. Schon während des Studiums beschäftigte Andreas Weber die Frage, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur anders als eine Konfrontation beschreiben ließe. Was fasziniert uns an der Natur? Warum ist ihre Nähe wichtig für uns? Aus diesen Fragen erwuchs 1997 die Dissertation zum Thema „Natur als Bedeutung. Versuch einer semiotischen Theorie des Lebendigen“ (Königshausen und Neumann 2003) bei Hartmut Böhme in Berlin und Francisco Varela in Paris (gefördert durch Stipendien der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, der Französischen Regierung und durch die VG Wort). 2000 ging Andreas Weber für drei Jahre als Redakteur zur Zeitschrift „Merian“. Seit 2003 arbeitet er als freier Autor, Journalist und Redakteur für große Magazine und Zeitungen, vor allem für „GEO“. 2003/2004 war er Lehrbeauftragter im Fach Journalistik an der Universität Hamburg. Andreas Weber lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin. Zur Zeit arbeitet er an einem neuen Buch.
„Die Gipfel der Entbehrung“ – erschienen in „GEO Spezial“, Dezember 04/Jänner 05