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Warum haben es gerade diese Autoren in die Shortlist geschafft?
Eine Frage, die unsere Berg.Welten-Jury Jahr für Jahr beantworten muss. Wenn Sie die Jurybegründungen für die Top 5 von Berg.Welten 2010 interessieren, dann lesen Sie doch die Kommentare der Damen und Herren zu den einzelnen Beiträgen. Außerdem können Sie sich auf diesen Seiten durch exzellenten Reisejournalismus blättern. Alle Autorinnen und Autoren, die in die Shortlists von Berg.Welten gereiht wurden, stellen sich hier und auf den folgenden Seiten vor.
mehr zu Tom Dauer
Geboren in München, arbeitet seit dem Studium der Literatur- und Politikwissenschaft sowie ...
mehr zu Tom Dauer
Geboren in München, arbeitet seit dem Studium der Literatur- und Politikwissenschaft sowie dem Besuch der Deutschen Journalistenschule seit 1998 als freier Journalist. Sein Hauptinteresse gilt den Gebirgen der Welt, die er als Natur- und Kulturräume begreift. Tom Dauer ist Chefredakteur der Zeitschrift „PEAK – Über alle Berge“, die sich unverkrampft modern mit alpinsportlichen Themen beschäftigt. Zudem ist er als Autor für „GEO Special“, die „FAZ“ und „BERGE“ tätig. Er veröffentlichte die Bücher „Zugspitze: Menschen, Massen, Mythen“ (Bruckmann Verlag, 2000), „Reinhard Karl: Ein Leben ohne Wenn und Aber“ (AS Verlag, 2002) und „Cerro Torre: Mythos Patagonien“ (AS Verlag, 2004). Tom Dauer lebt in Wall, südlich von München.
"Alpine Wegbereiter" – erschienen in „GEO Spezial 3/05 Bayern“, Juni/Juli 2005
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1948 in Erlangen geboren, lebte viele Jahre in München. Nach einem kurzfristigen Engagement als ...
mehr zu Renate Just
Geboren 1948 in Erlangen, lebte aber viele Jahre in München. Nach einem kurzfristigen Engagement als Lehrerin in einem bayerischen Fremdenverkehrsort arbeitet Just seit 1976 als Reportage-Journalistin, unter anderem für „Die Zeit“, die „Süddeutsche Zeitung“ und „Merian“. Sie schrieb mehrere Bücher: "Einpersonentisch mit Aussicht – Beruf Reporterin" (1995), "Krumme Touren – Reisen in die Nähe" Band 1 und 2 (2001 und 2003). Zusammen mit Georg Ringsgwandl gewann sie den Hoferichter-Preis der Stadt München. Renate Just lebt auf dem Land in Ostbayern mit Ehemann, Schafen und Katzen.
"Salzburg aus der Höhe" – erschienen in „Die Zeit“, 9.Dezember 2004
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Jahrgang 1964, studierte nach weitgehend schnörkelloser Schulkarriere in Wetzlar (Hessen) und Zivildienst ...
mehr zu Jörg Spaniol
Jahrgang 1964, studierte nach weitgehend schnörkelloser Schulkarriere in Wetzlar (Hessen) und Zivildienst ebendort gut acht Jahre lang Politikwissenschaft; zunächst in Bamberg, dann – auf der Flucht vor zu viel Beschaulichkeit – in Duisburg. Nach dem Diplom – vertrieben von einem Übermaß an Echtwelt und angezogen von einem Stellenangebot – erfolgte der Umzug nach München. Dort war Spaniol ab 1993 Redakteur bei einer durchaus soliden Special-Interest-Zeitschrift. Kündigung der Redakteursstelle im Jahr 2002, als Aktienindex und Honorarsätze Händchen haltend in den Abgrund sprangen, seitdem ist Spaniol als freier Journalist in Wort und Bild tätig. Und in München. Zur Auffüllung der reichlich vorhandenen Leerstellen im Lebenslauf dienten Nebenjobs von Stahlwerker bis Steinrestaurator, Praktika von Presse bis Politik – und jede Menge Sport und Reisen in bergigem Gelände. Mehr über ihn auf: www.joergspaniol.de
„Hoch die Schranke“ – erschienen in „Die Zeit“, 8.Juli 2004
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Geboren 1967, wuchs auf dem Land nördlich von Hamburg auf. Er studierte Biologie und Philosophie in ...
mehr zu Andreas Weber
Geboren 1967, wuchs auf dem Land nördlich von Hamburg auf. Er studierte Biologie und Philosophie in Berlin, Freiburg und Hamburg. Diplom in Meeresbiologie 1996. Seit 1994 schrieb er erste journalistische Arbeiten zunächst für die „FAZ“, dann für die „natur“ und für „GEO“, später auch für „Die Zeit“, das Magazin der „Süddeutschen Zeitung“, „mare“ und „Greenpeace Magazin“. Schon während des Studiums beschäftigte Andreas Weber die Frage, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur anders als eine Konfrontation beschreiben ließe. Was fasziniert uns an der Natur? Warum ist ihre Nähe wichtig für uns? Aus diesen Fragen erwuchs 1997 die Dissertation zum Thema „Natur als Bedeutung. Versuch einer semiotischen Theorie des Lebendigen“ (Königshausen und Neumann 2003) bei Hartmut Böhme in Berlin und Francisco Varela in Paris (gefördert durch Stipendien der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, der Französischen Regierung und durch die VG Wort). 2000 ging Andreas Weber für drei Jahre als Redakteur zur Zeitschrift „Merian“. Seit 2003 arbeitet er als freier Autor, Journalist und Redakteur für große Magazine und Zeitungen, vor allem für „GEO“. 2003/2004 war er Lehrbeauftragter im Fach Journalistik an der Universität Hamburg. Andreas Weber lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin. Zur Zeit arbeitet er an einem neuen Buch.
„Die Gipfel der Entbehrung“ – erschienen in „GEO Spezial“, Dezember 04/Jänner 05