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Warum haben es gerade diese Autoren in die Shortlist geschafft?
Eine Frage, die unsere Berg.Welten-Jury Jahr für Jahr beantworten muss. Wenn Sie die Jurybegründungen für die Top 5 von Berg.Welten 2010 interessieren, dann lesen Sie doch die Kommentare der Damen und Herren zu den einzelnen Beiträgen. Außerdem können Sie sich auf diesen Seiten durch exzellenten Reisejournalismus blättern. Alle Autorinnen und Autoren, die in die Shortlists von Berg.Welten gereiht wurden, stellen sich hier und auf den folgenden Seiten vor.
mehr zu Volker Mehnert
Geboren 1951 in Bad Wildungen. Studium der Germanistik und Sportwissenschaft, anschließend ...
mehr zu Volker Mehnert
Geboren 1951 in Bad Wildungen. Studium der Germanistik und Sportwissenschaft, anschließend Promotion in Medienwissenschaft. Seit 1988 freiberuflicher Journalist, Buchautor und Reiseschriftsteller, unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Mehrjährige Auslandsaufenthalte in Südamerika, USA und Osteuropa.

Ebenfalls in der FAZ erschienen, ist Volker Mehnerts „Hinter dem Felsenfenster liegt Bollywood“, der Bericht einer Eisenbahnfahrt zum Jungfraujoch. „Eine klare Beschreibung fern von vorgefassten Meinungen zum Phänomen Massentourismus“, befanden die Juroren.
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1961 in Innsbruck geboren, absolvierte ein Studium der Germanistik und Anglistik. Sie schreibt regelmäßig ...
mehr zu Susanne Schaber
1961 in Innsbruck geboren, absolvierte ein Studium der Germanistik und Anglistik. Sie schreibt regelmäßig u.a. in der Neuen Züricher Zeitung , Frankfurter Allgemeinen, Frankfurter Rundschau, Spectrum/Die Presse und den ORF. Mehrere Bücher, zuletzt "Sechstausend Fuß jenseits von Mensch und Zeit - Engadiner Höhenflüge" und "Den Sternen entlang - Pilgerwege" (Fotos Christoph Lingg).
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Wurde 1928 im Ruhrgebiet geboren, wo er seine Kindheit hauptsächlich in Essen und Bochum verbrachte ...
mehr zu Wolfram Siebeck
Wolfram Siebeck wurde 1928 im Ruhrgebiet geboren, wo er seine Kindheit hauptsächlich in Essen und Bochum verbrachte. Bei Ausbruch des Krieges verschwand sein Vater hinterm Horizont des großdeutschen Reiches, während sein einziger Sohn unangenehme Stunden zuerst als Hitlerjunge, dann als Flakhelfer verbrachte. Mit viel Glück gelang es ihm, diese Zeit zu überleben. Stoisch und neugierig hungerte er in die neue Epoche hinein. Da er bereits als Kind schlecht und deshalb unwillig gegessen hatte, ließ er von nun an die Qualität seines Essens nicht mehr aus den Augen. Nach einem kurzen Studium an der Werkkunstschule in Wuppertal startete er eine Karriere als Illustrator und Pressezeichner, begann zu schreiben und wurde Journalist, weil dieser Beruf es ihm erlaubte, morgens lange zu schlafen. Er schrieb zunächst Glossen und Satiren, dann widmete er sich den Eßgewohnheiten seiner Umwelt. Schon früh standen ihm die Seiten der renommierten Wochenzeitung DIE ZEIT zur Verfügung, wo er seit fast vierzig Jahren eine Kolumne schreibt. Gleichzeitig belieferte Siebeck auch den STERN über ein Jahrzehnt mit einem wöchentlichen Beitrag und veröffentlichte über 30 Bücher, was seinem ursprünglichen Ziel des Langschlafens nicht immer entgegen kam. Bescheiden, wie er eigentlich nie war, bezeichnet er sich als Berufsesser. Der französische und der deutsche Staat verliehen ihm Orden, die New York Times nannte ihn den Mann, der das Oxymoron aus der deutschen Küche vertrieb. Seitdem sucht er jemanden, der das Wort Oxymoron übersetzen kann. Wolfram Siebeck lebt mit Frau und Katze abwechselnd im Badischen und in der Provence.
mehr zu Henning Sußebach
Wurde 1972 in Bochum geboren. Nach dem Abitur studierte er am Institut für Journalistik ...
mehr zu Henning Sußebach
1972 in Bochum geboren. Nach dem Abitur studierte er am Institut für Journalistik der Universität Dortmund mit Praktika bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, beim Sender Freies Berlin, bei Dresdner Morgenpost und ZEIT. Von 1995 bis 1997 absolvierte er ein Volontariat bei der Berliner Zeitung, arbeitete anschließend dort Redakteur, zunächst im Sport, dann auf der Reportage-Seite. Seit 2001 ist er Redakteur der ZEIT im Büro Berlin.