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Berg.Welten 2002 - Heike Faller
Jahrgang 1971, absolvierte die Deutsche Journalistenschule und war anschließend als ...
Jahrgang 1971, absolvierte die Deutsche Journalistenschule und war anschließend als freie Journalistin in New York tätig. Derzeit lebt sie in Berlin und ist seit 1999 für das Ressort "Leben" in der ZEIT tätig. Ihre Arbeit fand bereits 1997 höchste Anerkennung, als sie mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten ausgezeichnet wurde.
„Sie macht etwas, was im deutschen Journalismus selten vorkommt: sie erzählt. Sie geht ganz ruhig von Person zu Person, sie wertet nicht, enthält sich jeder Häme. So etwas geht natürlich nur bei einer langen Geschichte.“

„Aus der Sicht der Betroffenen wird die Normalität des Dortigen geschildert. Das ist das, was man von einer anspruchsvollen Reisereportage verlangen kann. Das würde auch in einer wissenschaftlichen Zeitung durchgehen können, ohne dass die Wissenschaft „raushängt“.“

„Ausgesprochen gut durchgestaltet, ein Text, der anhand des erzählerischen Fadens viele Zusatzinformationen liefert, ohne dass man sich belehrt fühlt. Menschen werden transparent. Anhand der Menschen erfährt man etwas über den Ort.“
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