Die Laudationes auf die Preisträger 2011
Ein besonderes Highlight bei jeder Preisverleihung sind die Laudationes auf die Preisträger, die jedes Jahr von den Jurymitgliedern gehalten werden, die sich bei der Jurysitzung besonders für die Preisträger einsetzten. Beim Reisejournalismuspreis hielt Karin Steinbach Tarnutzer die Laudatio auf den Gewinner Tom Dauer. Freddy Langer wurde bei Berg.Welten.Bild ausgewählt, um Werk und Person von Michael Najjar zu würdigen. Viel Spaß beim Lesen dieser für sich schon preiswürdigen Reden.
von Karin Steinbach Tarnutzer

Liebe Preisträger, liebe Top-Gelistete, liebe Gäste – falls Sie schon länger mit uns zu tun haben, werden Sie sich vielleicht wundern, warum auch in diesem Jahr ich als Sprecherin der Berg.Welten.Wort-Jury die Laudatio auf unseren Preisträger halte, nachdem mir diese Ehre doch bereits im letzten Jahr zuteil wurde. Das liegt weder daran, dass ich mich dabei durch besondere Fähigkeiten hervorgetan hätte, noch hat es den Grund, dass bei uns immer die „alten Hasen“ vorausgeschickt werden – nach Horst Christoph bin ich ja mittlerweile die Dienstälteste in unserer Jury-Runde. Nein: Es hat sich unter uns eingebürgert, dass, wer sich besonders für einen Kandidaten ins Zeug legt und die Jurykollegen von diesem Text überzeugen kann, auch für ihn spricht.
von Freddy Langer

Die Älteren im Raum erinnern sich noch an die vorjährige Preisübergabe an Hamish Fulton. In fast schon Thomas-Gottschalk-hafter Manier hatte ich damals jedes Zeitgefühl ausgeblendet. Vermutlich hat deshalb Frau Forcher in einer Mail gestern hinter die Vorgabe „20 Minuten“ ein Ausrufezeichen gesetzt. Ich will ich mich bemühen. Mehr kann ich nicht versprechen.

Auch jetzt, da der Preis feststeht, ist die Jury natürlich nicht von der Schweigepflicht entbunden: Was ist passiert in der Jury, während sie tagte? Ein bisschen wenigstens: Ich hatte meinen Favoriten augenblicklich aus der Masse der Bilder erkannt.

Aber „gildet das“, wie meine Kinder sagen würden. War das ein Bergweltenpreis-Bild? Denn dass hier etwas nicht stimmte, war nicht zu übersehen. Gäbe es diesen Berg in der Wirklichkeit, niemand würde sich noch ums Matterhorn scheren. Von solch beeindruckender Schönheit, Eleganz, aber auch Unwirklichkeit ist dieser Kegel, besser noch diese Spitze, diese Lanze, die hoch in den Himmel dringt.
Die Jury machte es sich nicht leicht, und ich darf gestehen, ich machte es der Jury mit meinem Beharren auch nicht leichter, sich für dieses Bild zu entscheiden. Die Diskussion wurde immer spannender: Was ist ein Berg, was darf man erfinden, was ist Wirklichkeit - und was Wahrheit?

Am Ende siegte nicht allein die Ästhetik einer technischen Spielerei, sondern auch das Wissen darum, dass Najjar fast auf 7.000 m gestiegen ist, um die Aufnahme zu machen. Wenn es kein Bergfoto ist, so ist es doch zumindest am Berg fotografiert.

Doch der Reihe nach.

Wir haben 5 Finalisten – aber keine Plätze zwei bis fünf! Mal gegen die alphabetische Reihenfolge möchte ich zuerst Peter von Felbert nennen: Dass es beim Bergsport um den Berg nur in zweiter Linie geht und in erster Linie um den Sport, ist buchstäblich selten so hart gezeigt worden wie in der Bildserie Peter von Felberts. Durch den harten Kontrast löst sich der Berg gleichsam in einem diffusen Weiß auf. Zu sehen sind allein die Gerüste der Aufstieghilfen sowie die Skifahrer, fast so, als stünden sie im luftleeren Raum. Die bezaubernden grafischen Reize stehen dabei im Widerspruch zur Brutalität der Szenerie einer gefesselten und vergewaltigten Landschaft.

Olaf Unverzart hat die berühmten Nordwände der Alpen mit Langzeitbelichtungen bei Nacht fotografiert. Befreit vom Wetter und von dramatischen Himmeln, vermitteln die Berge eine gespenstische Ruhe. Paradoxerweise jedoch verleiht er ihnen dadurch ein Moment von Leben, auch Kraft – fast so, als übernähmen die Berge nachts die Rolle von Wächtern. Es ist der Mythos vom Berg als lebendem Wesen, der hier zum Bild wird.

Philipp Horak dokumentiert das Aufstellen eines Gipfelkreuzes und bedient sich dabei in der Komposition der christlichen Ikonographie der Kreuzigung und der Kreuzabnahme. Selbst der verdüsterte Himmel entspricht der Schilderung im Neuen Testament. Die Spannung zwischen kunsthistorischer Tradition und moderner Technik eröffnet einen Reigen von Fragen über unser Verhältnis zu Natur und Technik und über Verantwortung angesichts einer nahezu komplett erschlossenen Welt.

Der perfekte Moment hat in der Fotografie selten mit Glück, aber fast immer mit Beharrlichkeit, Erfahrung und Können zu tun. Stefan Gimpl ist es gelungen, eine dramatische Wolke bei dramatischen Lichtverhältnissen in eine dramatische Fotografie zu übertragen – einen jener erhebenden Momente, derentwegen man sich ja nicht zuletzt aufmacht in die wilde Bergnatur.

Allen Finalisten meinen Glückwunsch. Und nun zu Michael Najjar.

Den Berg auf der Aufnahme von Michael Najjar gibt es nicht – er ist am Computer entstanden. Und doch verbergen sich gleich zwei Wirklichkeiten in seinem Bild. Grundlage war eine Fotografie, die Najjar während der Besteigung des fast siebentausend Meter hohen Aconcagua gemacht hat, des höchsten Bergs außerhalb Asiens. Der Bergkamm hingegen, den er der südamerikanischen Landschaft angedichtet hat, entspricht dem Verlauf des Börsenindex Nasdaq von 1980 bis 2009, mit seinem Höhepunkt am 10. März des Jahres 2010.

Dass ein Aufschrei durch die Wissenschaft der Geologie gehen werde, prophezeiten die Kritiker. Dass die Darstellung dieses Bergs dem Gesetz der Schwerkraft Hohn spreche, schrieben sie. Und sie errechneten im Vergleich mit der lang gezogenen Bergkette und der Form der aufquellenden Wolken, dass der Gipfel, der sich da weit aus der Senke des Tals hinauf in den zartblauen Äther drückt, schiebt, nein bohrt und der mit seiner vereisten, gleißend hellen Spitze wie ein mahnender Finger unter dem Firmament wirkt und ein wenig auch wie ein Pfeil, der direkt auf den Herrgott gerichtet ist, dass also dieser Gipfel 16.000 km hoch sein müsse. „Impossible“, schimpfte der Kunstkritiker des „New York Tribune“ fast schon mit Abscheu. Und man malt sich aus, wie es ihn vor Grausen schüttelte, nachdem er das letzte Wort seiner Rezension schrieben hatte: „Unmöglich!“ Erschienen ist seine Kunstkritik am 29. Januar 1870.

Albert Bierstadt, der größte unter den großartigen Landschaftsmalern Amerikas, hatte auf seiner Reise in die Rocky Mountains wenige Jahre zuvor einen Berg entdeckt, der später Mount Evans heißen sollte und dessen Gipfel man später mit einer Höhe von 4.348 m in die Landkarte eintragen würde. Aber noch war die Bergwelt Colorados eine fast undurchdringliche Wildnis, und Albert Bierstadt hatte kein Interesse an geologischen Erkenntnissen oder auch nur empirischer Forschung, sondern an Rosalie Osborne, der Frau seines Reisebegleiters, des Schriftstellers Fitz Hugh Ludlow. Ihr zu Ehren taufte er den Berg, den er auf seinem Bild aus einem aufgewühlten Meer von Gewitterwolken auftauchen und weit ins Firmament greifen lässt, Mount Rosalie. Das Gemälde, mehr als dreieinhalb Meter breit, mehr als zwei Meter hoch, nannte er vielleicht nicht ohne Anspielung „Ein Sturm in den Rocky Mountains“. Noch bevor Bierstadt das Bild vollendet hatte, war er mit der ehemaligen Mrs. Ludlow verheiratet.

Freilich war es nicht die Liebe allein, von der Bierstadt getrieben war. Es war die Sehnsucht nach dem Sublimen, nach dem Gefühl, im Angesicht des Übermächtigen in Ehrfurcht zu erstarren, die eigene Kleinheit zu spüren und doch zugleich durch die erschreckende Erfahrung über sich selbst hinauszuwachsen. Dass ohne Bangen und Anstrengung niemand dem Allmächtigen in die Augen schaut, ist jedem begreiflich. Derjenige aber, der es versucht, ist von der Hoffnung getrieben, dass sich ein Funke des Göttlichen auf ihn überträgt.

Glauben wir dem Philosophen Immanuel Kant, entsteht das Gefühl des Erhabenen dort, wo sich das sinnlich Angeschaute in Worten nicht beschreiben lässt und somit das Denkbare übersteigt. Es trotzdem darzustellen, schrieb er, sei die Aufgabe der Kunst. Der Photokünstler Michael Najjar nahm Kant beim Wort. Aber weil das Abenteuer längst zum Volkssport geworden ist und die Wildnis zu einem Spielplatz, benutzt Najjar die Landschaft nur noch als Vorwand für ein anderes, vielleicht noch mächtigeres Thema: Die Finanztransaktionen eines global agierenden Marktes, dessen Regeln zum nicht geringen Teil von undurchschaubar, vielleicht sogar unkontrollierbar gewordenen Algorithmen bestimmt werden – und dessen Herrscher zum nicht geringen Teil jede Bodenhaftung verloren zu haben scheinen. Die Summen, die dort bewegt werden, sind astronomisch. Folgerichtig nannte Tom Wolfe in einem seiner Romane jene, die sie bewegen, „Masters of the Universe“; geradeso, als schauten sie vom Himmel auf die Erde hinab. Michael Najjar tat es ihnen gleich: Er stieg auf den Aconcagua, mit 6.962 m der höchste Gipfel außerhalb Asiens.

In den Anden wollte Najjar Bergketten fotografieren, deren Stein gewordene Zickzack-Kurven ihm als Darstellungen für die Monumentalität der Finanzmärkte dienen sollten. Im Sommer des Jahres 2008 begann er für die Tour zu trainieren. Im September jenes Jahres war von einem Tag zum nächsten die Investmentbank Lehman Brothers pleite – und zog den Rest der Finanzwelt mit sich in die Tiefe. Nun würde Najjar auch Abgründe fotografieren müssen. Die Wirtschaftskrise gab seiner Arbeit „High Altitude“ eine düstere Aktualität.

Genaugenommen hatte ihm nichts passieren können. Michael Najjar ist kein Bergsteiger. In seinem Gipfelbuch hat er keine weiteren Namen stehen als den Aconcagua und den Kilimandscharo. Umso mehr darf man ihn guten Gewissens als verwegen bezeichnen. Dass er Herausforderung nicht scheut, hat er schon in den Jahren 2003 bis 2006 bewiesen. Da schlich er sich in einem Dutzend Großstädte am Sicherheitspersonal vorbei in die oberste Etage der jeweils höchsten Gebäude, um in Anzug und Krawatte und Aktentasche statt Fotokoffer für die Serie „Netropolis“ die Strukturen dieser Orte zu analysieren. Und jetzt ist er bei Virigin Galactic als Pioneer Astronaut für deren lange schon angekündigten touristischen Weltraumflug gebucht: als erster Künstler im All. In der Besteigung des Aconcagua aber decken sich Aussicht und Einsicht, die körperliche Erfahrung und die künstlerische Durchdringung in Vollkommenheit.

Es sind Bilder die sich durch Mehrfachbelichtung der Gleichzeitigkeit globaler Netzwerke annähern. Aber das führt zu weit.

Die Tour zum Aconcagua wird ihm zum Sieg des Willens über den Verstand. Denn beim ersten Versuch den Gipfel zu besteigen mussten sein Bergfreund und er unweit des Gipfels umkehren. Sie kehrten zurück zum Höhencamp II auf 6.000 m und übernachteten dort bei minus 30 Grad Celsius. Offiziell war es das Ende der Tour. Als Najjar um 6 Uhr morgens aufwachte, war er entsprechend „ziemlich frustriert“, wie er sagt. Da kam ihm die Idee, es noch einmal zu versuchen.

Mit viel Willen und gehöriger Überredungskunst überzeugte er nach einer Stunde den Bergführer, der eigentlich selbst viel zu erschöpft war – und der von den beiden Bergsteigern erzählte, die in der Woche zuvor am Gipfel ums Leben gekommen waren – es noch einmal zu probieren. Aus einem tieferen Lager wurde ein Bergführer gerufen. Am nächsten Morgen um 4 Uhr ging es los. Fünf Stunden lang von 6.000 m aus über den Gletscher.

Dann eine Traverse von einer Stunde. Am Ende noch 250 m zum Gipfel, für die Najjar die qualvolle Stunde brauchte. Da war der Freund längst wieder abgestiegen. Und sieben Schritte, eine Minute Pause, beschreibt Michael Najjar diese letzten zweihundertfünfzig Höhenmeter bis zum Gipfel. Tausend Meter stürzt wohl die Bergflanke zu beiden Seiten steil in die Tiefe. Die Steigeisen verkrallen sich im Eis, und nur zu gern würde man ihnen die Schuld daran geben, dass die Füße kaum vom Fleck kommen. Sieben Schritte, eine Minute Pause. Dann der letzte Schritt: Najjar steht auf dem Gipfel.

Binnen eines Wimpernschlags spürt er nichts mehr von der Kälte, den Schmerzen, der Erschöpfung. Ihm ist, als könne er den Himmel mit Händen berühren. Und einen Moment lang bildet er sich ein, hinunterspringen zu können. Er ist wie im Rausch, ausgelöst durch den Ausblick, den Erfolg – und die körpereigenen Endorphine, die von der Hypophyse aus in Strömen durchs Gewebe jagen. Es ist ein Gefühl nahe am Größenwahn. Kein Wunder, sagt Najjar und überträgt die Erfahrung umstandslos aufs Parkett, dass Börsenmakler stets noch ein wenig höher hinaus wollen, immer neue Gipfel suchen – und die Gefahr des Absturzes völlig ausblenden. Bereit zu jedem Risiko.

Najjar kam zurück. Mit seinen Fotos. Eine Hasselblad hatte er auf den Berg geschleppt und eine Kleinbildkamera. Fotographiert aber hat er nur, was ihm für seine geplante Arbeit dienlich sein konnte. Diese Aufnahmen hat Michael Najjar später am Computer erheblich manipuliert. Nicht nach eigenem Stilempfinden, sondern exakt dem Verlauf der internationalen Börsenkurse angepasst. Was er zeigt, ist das Auf und Ab der Wirtschaft. Und wie dort, sind Realität und Simulation kaum auseinanderzuhalten. Was wir sehen, ist die Bewegung der tektonischen Platten der Weltwirtschaft in den vergangenen zwanzig, dreißig Jahren, in deren Verlauf sich neue Gebirge auftürmen und Erdbeben wie Erosion nicht ausbleiben können. Najjar hat für die Serie High Altitude die acht wichtigsten Börsenindizes als Grundlage genommen – und deren Verlauf in den vergangenen 20 bis 30 Jahren.

Was dabei entstanden ist, ist nicht nur eine hübsche, pittoreske Variante der Verlaufskurven von Dax, Hanseng, Nikkei oder Nasdaq. Es sind keine Illustrationen, die Bergfreunde ihre Aktienverluste ein wenig erträglicher machen sollen. Es sind komplexe Arbeiten.

So spiegelt sich in diesen Bildern auch ein Umgang mit der Natur wider. Sie erzählen von der vermeintlichen Allmacht der Menschen, sich alles nach ihrem Wunsch herzurichten. Die Börsenkurven der vergangenen 20 Jahre krönen die Sedimentsschichten von Milliarden von Jahren.

Und wie ist das mit der Welt? Erst wurden Ebenen verwandelt, dann Flüsse umgelenkt, dann Wasser und Luft verschmutzt, was Einfluss auf das Klima hat. Warum sollen ausgerechnet die Berge Bestand haben? Hier die Macht des Steins, dort die Macht moderner Technologien. So geht es in diesen Bildern auch um eine neue Weltordnung. Sie erzählen von einer Welt, die von Computern beherrscht wird – nicht nur am Aktienmarkt. Eine Welt, die gesteuert wird von Algorithmen, die in der extremsten Form Wirklichkeit und Simulation nicht mehr auseinander halten können. Und dass es in dieser Finanzwirtschaft in großem Umfang um Wirklichkeit nicht mehr geht, sondern um etwas größeres, eine vermeintlich mathematisch abgelöste Vision, gesteuert von Allmachtsphantasien, das hat uns spätestens die Börsenkrise deutlich vor Augen gehalten.

Was Najjar uns zeigt, ist das Sublime im Zeitalter einer allmächtig werdenden Informationstechnologie. Und wie hieß das gleich nochmal bei dem Philosophen Immanuel Kant? Er sagt: Das Gefühl des Erhabenen entsteht dort, wo sich das sinnlich Angeschaute in Worten nicht beschreiben lässt und somit das Denkbare übersteigt. Es trotzdem darzustellen, schrieb er, sei die Aufgabe der Kunst.

Der Fotokünstler Michael Najjar nahm Kant beim Wort, hatte ich vorhin gesagt. Dass er das Motiv der Berge nutzte, scheint mir nur konsequent – dass er übertrieben hat, liegt in der Natur der Sache.

Geologen müssten aufschreien angesichts dieser Arbeit, und das Gesetz der Schwerkraft hat Najjar zumindest auf einem seiner Bilder sichtlich aus den Angeln gehoben: allzu kühn ragt im Zentrum von „nasdaq_80-09“, der ausgezeichneten Aufnahme, ein Berg spitz wie eine Nadel in den Himmel. Wie viele Kilometer hoch er ist, hat noch kein erzürnter Kritiker errechnet. Ein Blick jedoch auf den Index der Technologiebörse Nasdaq nennt eine exakte Zahl: 5132,52. Sein höchster Wert aller Zeiten, erreicht am 10. März des Jahres 2000. Es ist ein schwindelerregender Berg, der sich daraus ableitet, in gleich mehrfacher Hinsicht. Und es ist ein erschreckend verzauberndes Bild. Ich freue mich, dass es jetzt mit dem Bergweltenfotopreis 2012 ausgezeichnet wird:

Herr Najjar, herzlichen Glückwunsch.